Zimbra-Kalender verbinden
Einen Firmenkalender auf einem Zimbra-Server verbinden Sie mit der Serveradresse, Ihrer E-Mail und dem Passwort Ihrer Firmen-E-Mail. Den genauen Pfad findet SyncMyDay selbst, CalDAV muss aber freigegeben sein.
Bevor Sie beginnen
Sie benötigen:
- die Serveradresse – die Adresse, unter der Sie Ihr Webmail aufrufen, genügt, z. B.
mail.firma.de, - Ihre E-Mail – Ihre geschäftliche E-Mail-Adresse,
- Ihr Passwort – dasselbe, mit dem Sie sich bei Ihrer Firmen-E-Mail anmelden.
Schritt für Schritt
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Zimbra-Formular öffnen
Klicken Sie in SyncMyDay im Menü auf Kalender und wählen Sie die Kachel Zimbra. Sie können das Formular auch direkt öffnen.
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Server, E-Mail und Passwort eingeben
- Serveradresse – z. B.
mail.firma.de.https://und den genauen Pfad zu den Kalendern ergänzen wir selbst. Hat Ihnen die IT die vollständige CalDAV-Adresse genannt, können Sie auch diese eingeben. - E-Mail-Adresse – Ihre geschäftliche Adresse.
- Passwort – das Passwort Ihrer Firmen-E-Mail.
Sie kennen die Serveradresse nicht? Lassen Sie das Feld leer und geben Sie Ihre E-Mail ein. Veröffentlicht Ihre Domain die Adresse, findet SyncMyDay sie und trägt sie ein. Andernfalls nennt Ihnen Ihre IT die Adresse.
Klicken Sie auf Kalender suchen.
- Serveradresse – z. B.
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Kalender auswählen
SyncMyDay zeigt die Kalender an, auf die Ihr Konto Zugriff hat. Wählen Sie einen aus, passen Sie bei Bedarf den Namen an und klicken Sie auf Einrichtung abschließen. Den gewählten Kalender können Sie später in seiner Detailansicht über Bearbeiten ändern.
Ein Kalender mit dem Hinweis Nur Lesezugriff kann nur Quelle einer Regel in eine Richtung sein. Blocker können nicht hineingeschrieben werden, und eine Synchronisierung in beide Richtungen ist mit ihm nicht möglich.
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Fertig, der Kalender ist verbunden
Fehlerbehebung
„Der Server … ist nicht erreichbar.“ oder „Der Server … hat nicht rechtzeitig geantwortet.“
Prüfen Sie, ob die Serveradresse richtig geschrieben ist. Wenn ja, ist der Server vermutlich nur aus dem internen Netz oder per VPN erreichbar. Fragen Sie Ihre IT, ob CalDAV aus dem Internet erreichbar sein kann. Dasselbe bedeutet die Meldung „Die Adresse … führt in ein internes Netz, das wir aus dem Internet nicht erreichen.“
„Der Server … hat kein gültiges Zertifikat…“
Mit Servern ohne gültiges Zertifikat verbinden wir uns aus Sicherheitsgründen nicht, eine Ausnahme lässt sich nicht einrichten. Bitten Sie den Administrator des Servers um ein gültiges Zertifikat.
„Wir haben keinen Kalender gefunden. Bitte prüfen Sie die Serveradresse.“
Prüfen Sie, ob Sie die Adresse eingegeben haben, unter der Sie Ihr Webmail aufrufen. Ist sie richtig, ist CalDAV auf dem Server vermutlich nicht freigegeben. Wenden Sie sich an Ihre IT.
„Zimbra hat die Anmeldedaten abgelehnt.“
Prüfen Sie E-Mail und Passwort. Wenn Ihre Firma Single Sign-on (SSO) nutzt, ist CalDAV möglicherweise nicht freigegeben. Wenden Sie sich an Ihre IT.
„Der Server nimmt gerade keine weiteren Anmeldeversuche an. Bitte versuchen Sie es in ein paar Minuten erneut.“
Nach mehreren fehlgeschlagenen Anmeldeversuchen hintereinander werden weitere Versuche für kurze Zeit angehalten. Warten Sie ein paar Minuten und prüfen Sie das Passwort, bevor Sie es erneut versuchen.
Die Synchronisierung wurde angehalten und ich habe eine E-Mail erhalten
Funktioniert das gespeicherte Passwort nicht mehr (z. B. nach einer Änderung des Passworts Ihrer Firmen-E-Mail), pausiert SyncMyDay die Verbindung und benachrichtigt Sie per E-Mail. Öffnen Sie den Kalender auf der Seite Kalender, klicken Sie auf Bearbeiten, tragen Sie das neue Passwort unter Neues Passwort (optional) ein und klicken Sie auf Änderungen speichern.
Nächste Schritte
Technische Details
Für Entwickler und IT
Kalendersuche
- Ausgehend von der eingegebenen Adresse probieren wir nacheinander
/.well-known/caldav(RFC 6764),/dav/<E-Mail>/,/dav/und zuletzt die Adresse genau so, wie Sie sie eingegeben haben. - Kalender, in die das Konto nicht schreiben darf, erkennen wir über
current-user-privilege-set.
Sicherheit
- Nur HTTPS mit gültigem Zertifikat, Adressen in internen Netzen lehnen wir ab. Bei einer Umleitung auf eine andere Domain senden wir das Passwort nicht mit.
- Das Passwort wird verschlüsselt gespeichert (libsodium).
Synchronisierung
- Alle 5 Minuten vergleichen wir
getctag/sync-tokendes Kalenders. Hat er sich geändert, und mindestens einmal pro Stunde auch ohne Änderung, laden wir die Termine perREPORT(calendar-query). - Blocker enthalten nur den Titel aus der Regel (z. B. „Beschäftigt“),
TRANSP:OPAQUEundCLASS:PRIVATE, ohne Beschreibung, Ort und Teilnehmer. Kollegen erhalten also keine Einladungen.
Hat es nicht geklappt? Schreiben Sie uns, wir helfen Ihnen.